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Es werden Posts vom September, 2015 angezeigt.

Rotkäppchen und Radeberger – wie bekannt sind ostdeutsche Marken?

Wenige Tage vor dem 25. Jahrestag der Wiedervereinigung zeigt die West-Ost-Markenstudie 2015 (WOM) den Zustand der Marken aus dem Osten. Die 62 gestützt abgefragten Marken finden ihre Käufer vor allem in den Heimatregionen.

Rotkäppchen Sekt (92 Prozent) bleibt unangefochten die bekannteste Marke, gefolgt von Radeberger Bier. Für Niels N. von Haken, Geschäftsführer der MDR-Werbung, punkten die Marken aus dem Osten mit Regionalität, Kultcharakter, Tradition und Sympathie in fast allen Zielgruppen, nur für die 18-29-Jährigen, die überwiegend Nachwendegeborenen, zählten diese Imagewerte deutlich weniger.

Untersucht wurden unter anderem Kaufentscheidungskriterien, Markenbekanntheit und -verwendung, Lebensmittelkauf in Ost und West. Zu den abgefragten Marken gehören zum Beispiel Bautz'ner Senf & Feinkost, Florena, Hasseröder Bier und Sachsenmilch.

Das Spezialthema der diesjährigen WOM ist der Einkauf von Bekleidung und Schuhen in Ost und West. Dabei ging es um die Frage, wer kauft wo…

Worauf es bei Online-Werbung ankommt - Befragte Umfragen belegen dies

Die digitale Werbung kommt beim Publikum nicht gut an. Der Grund: Die Werber haben sich immer noch nicht auf Online eingestellt. Während sich die Funktion der Medien kaum ändert, erzeugt die Digitalisierung ungeahnte Möglichkeiten. Erfolgreiche Beispiele liefert dabei ein Medium, das selten im Fokus steht.

In der vergangenen Woche traf sich die globale Online-Zunft zum großen Stelldichein auf der Kölner Dmexco. Das digitale Business boomt wie nie zuvor. Die Messe brach alle Rekorde, sowohl bei der Zahl der Aussteller als auch bei den Besuchern: Mehr als 43.000 Digital-Menschen, ein Drittel mehr als im Vorjahr, strömten in die Ausstellungshallen und füllten die Diskussionspanels bis zum Anschlag. Experten aus aller Welt zeigten, auf welche digitalen Strategien Unternehmen für ihren Geschäftserfolg heute und in Zukunft setzen. Allen voran ging es um Geschäftsmodelle, Technologien und Ideen, die besonders für Marketing und Werbung eine große Relevanz besitzen.



Die Digitalisierung unserer…

Aldi wehrt sich mit Imagekampagne gegen Lidl und Co - Pitch als bezahlte Umfrage ging voraus

Es war nur eine Frage der Zeit, bis Aldi auf den massiven Werbedruck von Lidl, Penny, Netto und Co reagieren würde. Jetzt ist es soweit. Am Samstag feiert der Discounter sein Debüt in der Außenwerbung. Die von Preuss und Preuss entwickelten Motive sollen vor allem eines - das Image von Aldi aufpolieren.

Der Etatvergabe an Preuss und Preuss ging ein Pitch voraus. Die Einladung zu dem Auswahlverfahren flatterte Agenturchef Michael Preuss vor rund drei Monaten ins Haus - ganz klassisch per Brief. Mit der Out-of-Home-Kampagne legt die Agentur nach dem Gewinn des Projektetats nun ihre erste Arbeit für den Discounter vor.



Auch wenn mit dem Auftritt der in anderen Ländern längst vollzogene und auch hierzulande seit langem erwartete Einstieg in die TV-Werbung noch ausbleibt: Einen Aufschlag dieser Größenordnung hat es bei Aldi Süd noch nicht gegeben. Wie Agenturgründer Preuss gegenüber HORIZONT Online bestätigt, handelt es sich dabei um die erste große Imagekampagne in der Unternehmengeschich…

Die hohe Kunst der Promi-Werbung - Steigt oder sinkt damit die Markenbekanntheit?

Ein bekanntes Gesicht in der Werbung einzusetzen, ist gleichermaßen verführerisch wie schwierig. Es gibt viele Kriterien, die zwischen Produkt und Prominenz abgeglichen werden müssen, um die eigentliche Währung, nämlich die eingekaufte Aufmerksamkeit, optimal in die Waagschale zu werfen. Ist der prominente Werbeträger aktuell im Gespräch? Neigt sie/er zu Eskapaden, die im Fall der Fälle die Marke beschädigen könnten? Wie glaubwürdig ist die Person und wie affin ist sie mit dem beworbenen Produkt?

Aber selbst wenn alles passt – es kann immer noch komplett in die Hose gehen. Wie es aussieht, wenn es wirklich gut funktioniert, sieht man gerade im Coke Zero-Spot mit Manuel Neuer, den die Berliner Agentur Plantage kreierte.

Der virale Spot, der ihn als Softwareprüfer im Büroambiente zeigt, hat ein sensationelles Gefühl für Timing. Nach zwei Minuten Spieldauer müsste eigentlich eine Brüller-Auflösung folgen, um für die Länge der Herleitung zu entschädigen, aber der Film kehrt das Prinzip de…

Smartphone verdrängt den Laptop von Platz eins der mobilen Geräte. LTE und Onlineshops weiter auf dem Vormarsch

Smartphones haben laut Global Mobile Consumer Survey 2015 von Deloitte erstmals eine größere Verbreitung als Laptops. Auch Wearables stehen in Deutschland vor dem Durchbruch, das Interesse an Uhren und Fitness-Trackern in diesem Bereich steigt deutlich.

LTE hat sich hingegen schon nahezu durchgesetzt, immer mehr Konsumenten setzen auf die schnellen Netze. Dennoch bleibt Wi-Fi die am häufigsten verwendete Datenverbindung. Auch Streaming-Angebote auf mobilen Geräten haben sich durchgesetzt, Apps werden allerdings seltener installiert. Vor allem Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes sind wohl ein Hindernis für eine schnellere Entwicklung des Internet of Things.

"Mobilgeräte und Apps gehören zum Alltag. Bei neuen digitalen Trends und Geräten fragen Konsumenten aber verstärkt nach dem gebotenen Mehrwert und der Datensicherheit", erklärt Dr. Andreas Gentner, Partner und TMT EMEA Lead bei Deloitte. "Diese und andere Herausforderungen verzögern den Schritt vom innovativen Nis…

Studie von Nordlight Research: Mobiles Internet immer beliebter #Umfragen #Marktforschung

Aktuell nutzen rund 28 Millionen Deutsche ab 16 Jahren das mobile Web täglich oder mehrmals wöchentlich, vorzugsweise per Smartphone. Dies sind Ergebnisse der aktuellen Trendstudie "Mobile Internetnutzung 2015" von Nordlight Research in Zusammenarbeit mit "Webfrager".

Eine rasante Entwicklung: 2010 lag die Zahl der "Heavy User" erst bei etwa 4 Millionen (2014: 24 Mio.). Intensiv genutzt wird das mobile Internet auf dem Smartphone vor allem für das zumeist private E-Mailing (61 Prozent der Nutzer), kurze Suchmaschinen-Abfragen (60 Prozent), News-Empfang (51 Prozent) sowie für die Nutzung sozialer Netzwerke (48 Prozent), allen voran Facebook. Mobile Banking (22 Prozent) und Mobile Shopping (11 Prozent) zählen derzeit noch zu den weniger regelmäßig praktizierten Aktivitäten im mobilen Internet; ebenso wie das Internet-Radio-Hören (15 Prozent) und das Internet-Fernsehen (9 Prozent).

Ungeachtet der hohen Alltagsverbreitung von Mobilfunk und mobilem Internet st…

Wie stehen Hamburger zum Thema Flüchtlinge?

Wie eine repräsentative Trend Research Umfrage ergeben hat, fühlen sich viele Hamburger von dem zunehmenden Flüchtlingsstrom bedroht.

Die einen engagieren sich und helfen, wo sie können. Die anderen fühlen sich bedroht und sind skeptisch. Hier die Ergebnisse der Trend-Research-Umfrage.

Wie sehen Hamburger eigentlich das Thema "Flüchtlinge in Deutschland bzw. Hamburg"?

Radio Hamburg wollte es genauer wissen und hat daher eine repräsentative Umfrage beim Meinungsforschungsinstitut Trend Research in Auftrag gegeben. Insgesamt wurden den Befragten elf Fragen gestellt. Dabei wurde deutlich, dass die Befragten aus Hamburg eine klare Meinung haben, wenn es um die Aufnahme von Flüchtlingen aus Kriegsgebieten geht. 76 Prozent sagen nämlich: "Ja" -  Deutschland soll weitere Flüchtlinge aufnehmen. Dass bereits genügend Flüchtlinge aufgenommen worden sind, sagen dagegen nur 21 Prozent. Deutschlandweit ist die Meinung übrigens ähnlich.

Fühlen sich die Hamburger durch den zunehme…

YouGov Pulse ist gestartet - Neue Tracking-Software von YouGov

Mithilfe einer neuen Technologie möchte YouGov nun herausfinden, wie Unternehmen und Organisationen ihre Angebote für euch besser gestalten können. Für die Teilnahme ist lediglich die Installation einer kleinen Software auf Deinem Computer nötig.

Die Software registriert welche Websites Du besuchst und welche Suchbegriffe Du in Suchmaschinen eingibst. Doch keine Sorge: Das Thema Datenschutz ist bei YouGov oberste Priorität: Du bleibst absolut anonym und Deine Daten werden nicht weitergegeben.

Wer also Lust hat neben Umfragen leichtverdiente Extrapunkte zu verdienen, der melde sich bei YouGov an, Zusätzlich zum Forschungsprojektkann man beim vierteljähriges Gewinnspiel, Mystery Shopping und bei Zustimmung auch zusätzlich mit  Telefonbefragungen Sonderpunkte und somit bares Geld sammeln.

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